Die besten Tipps und Hilfen für die Heilung von Vulvodynie und Dyspareunie

Was ist Dyspareunie?

Bei der Dyspareunie empfindet die Frau starke Schmerzen, ständig oder auch nur sich wiederholend, beim Geschlechtsverkehr. Die Schmerzen können tiefgehend sein oder auch bloß oberflächlich. Jedenfalls beeinträchtigen sie den Geschlechtsverkehr stark. Als Ursache kommen Hauterkrankungen, neurologische, , orthopädische und auch gynäkologische Erkrankungen genauso aber auch Probleme in der Partnerschaft, schwelende Konflikte, eine zu geringe Stimulation oder ganz einfach die Unlust zum Sex mit diesem Partner in Frage.

Was genau kann man gegen die Dyspareunie tun, um sich schnelle Linderung zu verschaffen?

Bei der Dyspareunie spielen meistens auch Depressionen und Angststörungen als psychologische Faktoren eine Rolle. Da es neben den möglichen körperlichen Ursachen meistens eine mentale Sache ist, unter Dyspareunie (ein sozusagen übergeordneter Begriff für Schmerzen beim Geschlechstverkehr) zu leiden. Also, die Dyspareunie kommt meistens vom Kopf. Entspannungsmethodik, die Aussprache mit dem Partner, aber auch ein Beckenbodenmuskeltraining (durch eigene Anstrengung oder durch Liebeskugeln) kann sehr hilfreich sein.

  • Orthopädische Gründe
  • gynäkologische Ursachen
  • neurologische Auslöser

Was ist Vulvodynie?

Ist Vulvodynie heilbar oder

Auch bei der Vulvodynie spielen Schmerzen eine große Rolle. Hier äussern sie sich jedoch in Form von beispielsweise verschiedenen Arten der Entzündung an der Scheide, einer Überempfindlichkeit bei Berührung oder dem Versuch des Einführens eines Penis, eines Tampons. Auch die Berührung mit einem Wattestäbchen kann schon schmerzhaft sein, der Eingang der Scheide ist wund. Sexuelle Berührung daher nahezu unmöglich.

Ist Vulvodynie heilbar oder muss man für immer mit dieser Krankheit leben?

Wie der Vaginismus, die Dyspareunie ist auch die Vulvodynie durchaus heilbar. Viele Frauen, man redet von etwa 15 Prozent, vor allem junger Frauen, leiden unter dieser Symptomatik. Klar ist auch mit Vulvodynie eine gute tiefgehende psychotherapeutische Behandlung anzustreben, denn meist haben all die Krankheiten seelische, psychologische Ursachen. Doch auch das Training der Beckenbodenmuskulatur kann bereits Therapie sein

Vaginismus und Dyspareunie

Was haben Vulvodynie, Vaginismus und Dyspareunie gemeinsam?

Gemeinsam ist ihnen jedenfalls der Schmerze, den die Frau, meist in und an der Vagina empfindet – das körperliche Unbehagen. Genauso gemein haben die drei Arten dieses Krankheitsbildes die Vielzahl der möglichen Ursachen, die sehr wohl auch körperlicher Art sein können – zumeist aber einen traumatischen, psychologischen Hintergrund haben. Immer ist sicher Entspannungstraining in diversen Formen (Muskelentspannung nach Jacobson, Autogenes Training) sehr wertvoll. Der Kontakt mit einer Gynäkologie, mit einem Arzt immer angesagt.

Fazit

Wenn Sie zu denen gehören, die unter Beschwerden wie Dyspareunie oder Vulvodynie, Vaginismus oder gar Endometriose leiden, seien Sie versichert, Sie sind nicht alleine mit der dieser Störung von Körperfunktionen. Es gibt verschiedene Artikel, Informationen, Foren und Blogs alles natürlich inklusive Datenschutz) – in den sozialen Medien, auf Facebook, Instagram und auch auf YouTube wird die Frage nach diesen Krankheiten behandelt. Dem Krankheitsbild lässt wohl am Besten mit einem Entspannungstraining und dem Training der Beckenbodenmuskulatur entgegenwirken, doch kann es viele, auch rein körperliche Gründe geben.

  1. https://www.medical-tribune.de/medizin-und-forschung/artikel/wuerfelpessare-und-physiotherapie-lindern-beschwerden-der-beckenbodensenkung/
  2. https://de.nachrichten.yahoo.com/blogs/in-form/dyspareunie-wenn-schmerzen-den-spass-am-sex-verderben-132410955.html